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	<title>Sicherheitsforschung Archive - Sine Institut</title>
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	<description>Wissenschaft und Praxis im Dialog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 14:06:01 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften?</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/wie-lassen-sich-des-und-fehlinformation-zu-emf-themen-in-sozialen-medien-am-effektivsten-identifizieren-und-entkraeften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 18:15:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz &#124; Bereich: Sicherheitsforschung Durchführung: sine-Institut gGmbH Interesse des Auftraggebers &#124; Das Projekt zielt darauf ab zu untersuchen, wie sich Des- und Fehlinformation zu elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen (EMF)-Themen in den sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften lassen. Diese Erkenntnisse sollen in ein Kommunikationskonzept einfließen, das das BfS in der Informationsarbeit zu EMF-Themen unterstützt. Methodisch wird das Projekt mittels Literaturrecherche und Social Media Analytics (qualitativer und quantitativer Analysemethoden) zusammen mit der TU München und C3 (Projektkoordination) durchgeführt. &#160; SINE-Auftrag &#124; Literaturrecherche zu holistischen Kommunikationskonzepten Entwicklung eines geeigneten Strategiekonzepts Berichtslegung Für weitere Informationen: Dr. Kerstin Dressel Erhebungs- und Auswertungsmethoden &#124; Recherche Bearbeitung &#124; Dr. Kerstin Dressel</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Bundesamt für Strahlenschutz | <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<p><strong>Durchführung: </strong>sine-Institut gGmbH</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16400;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Das Projekt zielt darauf ab zu untersuchen, wie sich Des- und Fehlinformation zu elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen (EMF)-Themen in den sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften lassen. Diese Erkenntnisse sollen in ein Kommunikationskonzept einfließen, das das BfS in der Informationsarbeit zu EMF-Themen unterstützt. Methodisch wird das Projekt mittels Literaturrecherche und Social Media Analytics (qualitativer und quantitativer Analysemethoden) zusammen mit der TU München und C3 (Projektkoordination) durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16400;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<ul>
<li>Literaturrecherche zu holistischen Kommunikationskonzepten</li>
<li>Entwicklung eines geeigneten Strategiekonzepts</li>
<li>Berichtslegung</li>
</ul>
<p>Für weitere Informationen: <a href="https://sine-institut.de/kerstin-dressel/">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p><span style="color: #e16400;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Recherche</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #e16400;">Bearbeitung |</span></strong></p>
<p>Dr. Kerstin Dressel</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krisenkommunikation Covid-19 Pandemie</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/krisenkommunikation-covid-19-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 14:49:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (2020-2021) &#124; Bereich: Sicherheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Das zu evaluierenden Vorhaben „Eine vergleichende Evaluation der Online-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen im Zuge der Covid-19 Pandemie als Grundlage für die Verbesserung der BfS-Krisenkommunikation (Los 2)“ (FKZ 3620S72216) zielt darauf ab, die Online-Krisenkommunikation von Behörden mit der Kommunikation von unabhängigen Expert*innen zu vergleichen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse auf die Online-Krisenkommunikation im Strahlenschutz zu übertragen. Methodisch wird das Projekt mittels sozialer Netzwerkanalyse sowie quantitativer Textanalyse durchgeführt. Inhaltlich liegt der Fokus auf der Analyse der Art der Verbreitung von Twitter-Inhalten im Vergleich beider zu untersuchenden Gruppen (Behörden/ Organisationen und unabhängige Expert*innen wie Wissenschaftler*innen oder Wissenschaftsjournalist*innen). SINE-Auftrag &#124; SINE ist verantwortlich für die Durchführung der Sozialen Netzwerkanalyse der Twitterdaten von 40 Twitter Accounts und unterstützt das C3 team bei der Recherche und Auswertung von Literatur und relevanten Dokumenten. Für weitere Informationen: Dr. Kerstin Dressel Erhebungs- und Auswertungsmethoden &#124; Literaturrecherche zu Forschungsstand und Methodik Twitter-Erhebung und Analyse von 40 Twitter Accounts: Quantitative Inhaltsanalyse, quantitative Textanalyse, Sentiment-Analyse und Soziale Netzwerkanalyse mithilfe von GEPHI Bearbeitung &#124; Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Wiebke Schär, Sebastian Kleele M.A., Anne Götz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/krisenkommunikation-covid-19-pandemie/">Krisenkommunikation Covid-19 Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (2020-2021) | Bereich: Sicherheitsforschung</strong></p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Das zu evaluierenden Vorhaben „Eine vergleichende Evaluation der Online-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen im Zuge der Covid-19 Pandemie als Grundlage für die Verbesserung der BfS-Krisenkommunikation (Los 2)“ (FKZ 3620S72216) zielt darauf ab, die Online-Krisenkommunikation von Behörden mit der Kommunikation von unabhängigen Expert*innen zu vergleichen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse auf die Online-Krisenkommunikation im Strahlenschutz zu übertragen. Methodisch wird das Projekt mittels sozialer Netzwerkanalyse sowie quantitativer Textanalyse durchgeführt. Inhaltlich liegt der Fokus auf der Analyse der Art der Verbreitung von Twitter-Inhalten im Vergleich beider zu untersuchenden Gruppen (Behörden/ Organisationen und unabhängige Expert*innen wie Wissenschaftler*innen oder Wissenschaftsjournalist*innen).</p>
<p><strong><span style="color: #e16405;">SINE-Auftrag |</span></strong></p>
<p>SINE ist verantwortlich für die Durchführung der Sozialen Netzwerkanalyse der Twitterdaten von 40 Twitter Accounts und unterstützt das C<sup>3</sup> team bei der Recherche und Auswertung von Literatur und relevanten Dokumenten.</p>
<p>Für weitere Informationen: <a href="https://sine-institut.de/kerstin-dressel/">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p><strong><span style="color: #e16405;">Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</span></strong></p>
<ul>
<li>Literaturrecherche zu Forschungsstand und Methodik</li>
<li>Twitter-Erhebung und Analyse von 40 Twitter Accounts: Quantitative Inhaltsanalyse, quantitative Textanalyse, Sentiment-Analyse und Soziale Netzwerkanalyse mithilfe von GEPHI</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #e16405;">Bearbeitung |</span> </strong>Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Wiebke Schär, Sebastian Kleele M.A., Anne Götz</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Graffolution &#8211; Awareness and Prevention Solutions against Graffiti Vandalism in Public Areas and Transport</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/graffolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 18:31:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Europäische Kommission (2014-2016)&#124; Bereich: Sicherheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt „Graffolution“ – Awareness and Prevention Solutions against Graffiti Vandalism in Public Areas and Transport – beschäftigt sich mit Graffiti und damit in Zusammenhang stehend Graffiti-Vandalismus im öffentlichen Raum; aktuellen Präventionsstrategien und möglichen neuen Umgangsweisen, der steigenden Zahl von Graffiti Vandalismus zu begegnen sowie den damit verbundenen Potenzialen von Graffiti für den urbanen Raum. SINE ist als Teil eines Konsortiums bestehend aus der University of the Arts London, der Universität Barcelona, ETICAS/Barcelona, SYNYO/Wien in alle zentralen Arbeitspakte des Projekts eingebunden. Ziel der ländervergleichenden Studie ist es, ein umfassendes Bild der Thematik zu erlangen, indem in einer multiperspektivischen Netzwerkanalyse die unterschiedlichen Erfahrungen, Expertisen und Ansatzpunkte aller Akteure aus den verschiedenen Bereichen, die mit Graffiti befasst sind (z.B. Verwaltung, Polizei, Soziale Arbeit, Öffentlicher Verkehr sowie Graffiti Writer) gebündelt werden. Um auch anderen Akteuren auf europäischer Ebene die Möglichkeit zu geben, auf diese Erfahrungen zurückzugreifen und Kooperationen zu erleichtern, wurde eine internetbasierte Plattform entwickelt, die im Februar 2016 online gegangen ist. Durch die Bereitstellung umfassender Informationen, Analysen und Vernetzungsmöglichkeiten soll die Graffolution Plattform: Allen mit Graffiti befassten Akteuren die Möglichkeit bieten, Informationen einzuholen, Erfahrungen zu teilen und im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/graffolution/">Graffolution &#8211; Awareness and Prevention Solutions against Graffiti Vandalism in Public Areas and Transport</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Europäische Kommission (2014-2016)| <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt „Graffolution“ – Awareness and Prevention Solutions against Graffiti Vandalism in Public Areas and Transport – beschäftigt sich mit Graffiti und damit in Zusammenhang stehend Graffiti-Vandalismus im öffentlichen Raum; aktuellen Präventionsstrategien und möglichen neuen Umgangsweisen, der steigenden Zahl von Graffiti Vandalismus zu begegnen sowie den damit verbundenen Potenzialen von Graffiti für den urbanen Raum.</p>
<p>SINE ist als Teil eines Konsortiums bestehend aus der University of the Arts London, der Universität Barcelona, ETICAS/Barcelona, SYNYO/Wien in alle zentralen Arbeitspakte des Projekts eingebunden.</p>
<p>Ziel der ländervergleichenden Studie ist es, ein umfassendes Bild der Thematik zu erlangen, indem in einer multiperspektivischen Netzwerkanalyse die unterschiedlichen Erfahrungen, Expertisen und Ansatzpunkte aller Akteure aus den verschiedenen Bereichen, die mit Graffiti befasst sind (z.B. Verwaltung, Polizei, Soziale Arbeit, Öffentlicher Verkehr sowie Graffiti Writer) gebündelt werden. Um auch anderen Akteuren auf europäischer Ebene die Möglichkeit zu geben, auf diese Erfahrungen zurückzugreifen und Kooperationen zu erleichtern, wurde eine internetbasierte Plattform entwickelt, die im Februar 2016 online gegangen ist. Durch die Bereitstellung umfassender Informationen, Analysen und Vernetzungsmöglichkeiten soll die Graffolution Plattform:</p>
<ul>
<li>Allen mit Graffiti befassten Akteuren die Möglichkeit bieten, Informationen einzuholen, Erfahrungen zu teilen und im wechselseitigen Austausch innovative Präventionsansätze und Umgangsweisen zu diskutieren und weiter zu entwickeln.</li>
<li>Das Bewusstsein der Öffentlichkeit (inklusive der Graffiti Writer) bezüglich illegaler Graffiti stärken sowie legale Alternativen und Präventionsmöglichkeiten aufzeigen.</li>
</ul>
<p>Projektergebnisse und Informationen wurden zudem über einen eigens eingerichteten Twitter-Account disseminiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>SINE koordiniert den Teilbereich des Projekts, in dem die wissenschaftlichen Grundlagen für das gesamte Projekt erarbeitet werden. Dieser beinhaltet u.a. folgende Untersuchungsaspekte:</p>
<ul>
<li>Europaweite Untersuchung des aktuellen Ausmaßes und der unterschiedlichen Kategorisierungen von Graffiti Vandalismus im Bereich des öffentlichen Raums und Verkehrs.</li>
<li>Untersuchung der verschiedenen regionalen, kulturellen, ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie weiterer Einflussfaktoren bezüglich Graffiti.</li>
<li>Identifikation von relevanten Akteuren sowie ihrer Aufgaben, Erfahrungen, Vorgehensweisen und Vernetzungsstrategien in Bezug auf Graffiti.</li>
<li>Untersuchung Erfahrungen, Herausforderungen und Bedarfe der zentralen Akteure hinsichtlich Graffiti /des Umgangs mit Graffiti Vandalismus.</li>
<li>Analyse bestehender Präventionsstrategien.</li>
</ul>
<p>Die Erkenntnisse aus diesen Untersuchungen bilden die Basis für die Entwicklung von Lösungsstrategien, Maßnahmen und Handlungskonzepten hinsichtlich der Prävention und des Umgangs mit (illegalem) Graffiti sowie den Aufbau der Graffolution Plattform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Analyse der relevanten Literatur sowie des aktuellen Forschungsstandes.</li>
<li>Leitfadengestützte Interviews mit relevanten Akteuren aus den Bereichen öffentliche Verwaltung, Polizei und Justiz, öffentlicher Nah- und Fernverkehr, Sozial- und Kulturarbeit, privatwirtschaftlichen Unternehmen sowie mit Graffiti Writern (in Deutschland und Österreich).</li>
<li>Die Auswertung ist inhaltsanalytisch orientiert und erfolgt mit MAXQDA.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Weitere Informationen sowie Ergebnisse aus dem Projekt finden Sie unter <a href="http://project.graffolution.eu/">http://project.graffolution.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Prof. Dr. Marion Müller (Projektleitung), Prof. Dr. Patricia Pfeil, Dr. Kerstin Dressel, Sebastian Kleele M.A., Manuela Thiele, Daniel Hoday, Eilsabeth Mayr, Cornelia Reiter, Franziska Börngen</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opti-Alert &#8211; Enhancing the Efficiency of Alerting Systems</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/opti-alert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 18:07:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: European Commission, Directorate-General for Research and Innovation (2011-2013) &#124; Bereich: Sicherheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Um die Effektivität von Warnungen an die Bevölkerung und deren anschließende Beachtung im Katastrophenfall zu erhöhen, sollen Warnsysteme stärker an individuelle Bedürfnisse spezifischer Bevölkerungsgruppen sowie regionale Besonderheiten angepasst werden. Grundlage hierfür ist zum einen die Analyse des Einflusses sozialer und kultureller Faktoren auf die Wahrnehmung und Kommunikation von Risiken, sowie deren Einfluss auf bestehende regionale Warnsysteme. Zum anderen  soll die Wirkung individualisierter Warnmeldungen per SMS, Apps, E-Mail etc. sowie in allgemeiner Form über Massenmedien untersucht und entsprechende gute Verfahren identifiziert werden. In einem dritten Schritt werden Modelle zur Simulation von Warnmeldungen im Hinblick auf einen optimalen Mix von Kommunikationswegen und -Mustern entwickelt. &#160; SINE-Auftrag &#124; SINE koordiniert den Teilbereich des Projekts, der sich mit dem Einfluss sozio-kultureller Faktoren im Kontext von Krisenkommunikation befasst. Hierzu wird die Wahrnehmung von technologischen und natürlichen Risiken mit Katastrophenpotenzial in verschiedenen sozialen Clustern und Ländern  untersucht (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Niederlande, Schweden und Ungarn). Im Zentrum steht die Entwicklung von zielgruppenspezifischer Krisenkommunikation, gebunden an eine der Situation angemessene Reaktion der betroffenen Menschen. Untersucht wird dabei auch die Nutzung und Bedeutung von Medien im Krisenfall sowohl in klassischer Form (TV, Radio) als auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/opti-alert/">Opti-Alert &#8211; Enhancing the Efficiency of Alerting Systems</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> European Commission, Directorate-General for Research and Innovation (2011-2013) | <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Um die Effektivität von Warnungen an die Bevölkerung und deren anschließende Beachtung im Katastrophenfall zu erhöhen, sollen Warnsysteme stärker an individuelle Bedürfnisse spezifischer Bevölkerungsgruppen sowie regionale Besonderheiten angepasst werden. Grundlage hierfür ist zum einen die Analyse des Einflusses sozialer und kultureller Faktoren auf die Wahrnehmung und Kommunikation von Risiken, sowie deren Einfluss auf bestehende regionale Warnsysteme. Zum anderen  soll die Wirkung individualisierter Warnmeldungen per SMS, Apps, E-Mail etc. sowie in allgemeiner Form über Massenmedien untersucht und entsprechende gute Verfahren identifiziert werden. In einem dritten Schritt werden Modelle zur Simulation von Warnmeldungen im Hinblick auf einen optimalen Mix von Kommunikationswegen und -Mustern entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>SINE koordiniert den Teilbereich des Projekts, der sich mit dem Einfluss sozio-kultureller Faktoren im Kontext von Krisenkommunikation befasst. Hierzu wird die Wahrnehmung von technologischen und natürlichen Risiken mit Katastrophenpotenzial in verschiedenen sozialen Clustern und Ländern  untersucht (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Niederlande, Schweden und Ungarn). Im Zentrum steht die Entwicklung von zielgruppenspezifischer Krisenkommunikation, gebunden an eine der Situation angemessene Reaktion der betroffenen Menschen. Untersucht wird dabei auch die Nutzung und Bedeutung von Medien im Krisenfall sowohl in klassischer Form (TV, Radio) als auch hinsichtlich neuer Kommunikationskanäle wie Mobiltelefone und Internet (SMS, E-Mail, Warn-Apps, Blogs und soziale Medien).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Interviews mit Menschen, die massiv von Katastrophen betroffen waren sowie Interviews mit Krisenkommunikationsexpert*innen aus Behörden und Industrie.</li>
<li>Fokusgruppen-Diskussionen mit Personen aus verschiedenen sozio-kulturellen Clustern.</li>
<li>Die Auswertung ist inhaltsanalytisch orientiert.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Weitere Informationen sowie Ergebnisse finden Sie auf unserer Projektwebsite: <a href="http://www.opti-alert.eu/">http://www.opti-alert.eu/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Prof. Dr. Patricia Pfeil, Harry Schindler M.A., Lilith Michaelis (M.Sc), Dr. Zoltan Ferencz, Michael Pfeifle M.A., Dr. Alessio Cornia, Daniel Breece M.A.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/opti-alert/">Opti-Alert &#8211; Enhancing the Efficiency of Alerting Systems</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stakeholders in Risk Communication (STARC)</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/starc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 14:55:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Europäische Kommission (2005-2006) &#124; Bereich: Sicherheitsforschung SINE-Auftrag &#124; SINE erstellte als Partnerin im Rahmen der Koordinierenden Aktion (CA) Stakeholder in Risk Communication (STARC) einen Überblick zu methodischen und theoretischen Ansätzen im Bereich der Risikokommunikation. Basierend auf den theoretischen Erkenntnissen wurden Expert*inneninterviews in vier Ländern (Deutschland, Frankreich Schweiz und Ungarn) geführt. Dazu wurden Interviewpartner*innen aus Risikomanagement, Risikobewertung sowie Risikokommunikation aus drei risikobehafteten Bereichen (chemische Abfälle, genetisch-modifizierte Lebens- und Futtermittel und Nuklearenergie) zu ihren Erfahrungen mit Risikokommunikation befragt. Die Interviewpartner*innen kamen dabei aus Behörden, aus Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) sowie aus der Industrie. Die Projektkoordination von STARC lag bei EdF (Frankreich); Projektpartner von SINE waren INERIS (Frankreich), das EU-Joint Research Centre (JRC Ispra), Trilateral Research (Großbritannien) sowie das International Risk Governance Council (Schweiz). Empirische Ergebnisse wurden auch über eine Fragebogenaktion generiert, die an alle 25 EU- Mitgliedsstaaten sowie einer Reihe weiterer Ländern (wie USA, Kanada und Japan) gerichtet war. Empfehlungen über gute Verfahren der Risikokommunikation wurden identifiziert und an die Europäische Kommission weitergeleitet. Das Ziel der Studie war es Wege zu einer &#8222;more dynamic risk governance culture&#8220; aufzuzeigen. Die Aufgabe von SINE war: Theoretische Ausführungen zu den Dimensionen der Risikokommunikation Durchführung und Auswertung von Expert*inneninterviews mit Stakeholdern der Risikokommunikation in ausgewählten Bereichen Identifikation von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/starc/">Stakeholders in Risk Communication (STARC)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Europäische Kommission (2005-2006) | <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #fd5900;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p><span class="sine_tag">SINE</span> erstellte als Partnerin im Rahmen der Koordinierenden Aktion (CA) Stakeholder in Risk Communication (STARC) einen Überblick zu methodischen und theoretischen Ansätzen im Bereich der Risikokommunikation. Basierend auf den theoretischen Erkenntnissen wurden Expert*inneninterviews in vier Ländern (Deutschland, Frankreich Schweiz und Ungarn) geführt. Dazu wurden Interviewpartner*innen aus Risikomanagement, Risikobewertung sowie Risikokommunikation aus drei risikobehafteten Bereichen (chemische Abfälle, genetisch-modifizierte Lebens- und Futtermittel und Nuklearenergie) zu ihren Erfahrungen mit Risikokommunikation befragt. Die Interviewpartner*innen kamen dabei aus Behörden, aus Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) sowie aus der Industrie. Die Projektkoordination von STARC lag bei EdF (Frankreich); Projektpartner von SINE waren INERIS (Frankreich), das EU-Joint Research Centre (JRC Ispra), Trilateral Research (Großbritannien) sowie das International Risk Governance Council (Schweiz). Empirische Ergebnisse wurden auch über eine Fragebogenaktion generiert, die an alle 25 EU- Mitgliedsstaaten sowie einer Reihe weiterer Ländern (wie USA, Kanada und Japan) gerichtet war. Empfehlungen über gute Verfahren der Risikokommunikation wurden identifiziert und an die Europäische Kommission weitergeleitet. Das Ziel der Studie war es Wege zu einer &#8222;more dynamic risk governance culture&#8220; aufzuzeigen.</p>
<p>Die Aufgabe von SINE war:</p>
<ul>
<li>Theoretische Ausführungen zu den Dimensionen der Risikokommunikation</li>
<li>Durchführung und Auswertung von Expert*inneninterviews mit Stakeholdern der Risikokommunikation in ausgewählten Bereichen</li>
<li>Identifikation von Strategien sowie gute Verfahren der Risikokommunikation</li>
<li>Organisation und Teilnahme an einem EU-Workshop zu Risikokommunikation</li>
<li>Darstellung der Ergebnisse in Form von 5 englischsprachigen Berichten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #fd5900;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Expert*inneninterviews anhand eines vorgegebenen Leitfadens</li>
<li>Inhaltsanalytische Auswertung</li>
<li>Aufarbeitung der theoretischen und praktischen Ansätze zur Risikokommunikation</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #fd5900;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Die Ergebnisse sowie diverse Projektberichte können über die Internetseite des STARC-Projektes abgerufen werden.</p>
<p>Weitere Auskünfte erteilt: <a class="sine-color-link" href="mailto:k&#101;rst&#105;n&#46;dr&#101;ssel&#64;&#115;in&#101;-ins&#116;it&#117;t&#46;&#100;&#101;">Dr. Kerstin Dressel</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #fd5900;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Marc Scheloske M.A., Dr. Marion Müller</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/starc/">Stakeholders in Risk Communication (STARC)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Complementing Social Scientific Perspectives on the International Risk Governance Council (IRGC)</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/complementing-social-scientific-perspectives-on-the-international-risk-governance-council-irgc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 15:03:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: International Risk Governance Council (Schweiz) (2002) &#124; Bereich: Sicherheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Sozialwissenschaftliche Überarbeitung von 16 Fact Sheets des IRGC bezüglich Inhalt und Struktur, Erarbeitung eines Beurteilungsrahmens für die Priorisierung der Problemfelder und der Wahl geeigneter Risk Governance Strategien sowie eine vertiefte Analyse der wichtigsten Problemfelder. &#160; SINE-Auftrag &#124; Die Aufgabe von SINE war: Überarbeitung von 16 Fact Sheets des IRGC: Artificial Intelligence and Robots, Complexity, Nanotechnology, Early Warning, Critical Infrastructure, Food Safety, Transportation and Mobility, Biodiversity, Nuclear Power, Taxonomy of Risk and Governance, Terrorists attacks from earth and sky, Databases and Methodologies for Comparative Risk Assessment, Genetic Engineering, Climate Change, Materials Misuse, Infectious Diseaese. Vorschlag von und Begründung sowie Ausarbeitung von Pilot-Projekten Einbettung der Bereiche in ein theroretisches Gerüst &#160; Erhebungs- und Auswertungsmethoden &#124; Dokumentenanalyse von Literatur, Berichten und Websites zu den 16 verschiedenen Bereichen &#160; Ergebnisse &#124; Dem IRGC wurde ein 72-seitiger Bericht übersandt. Ergebnisse finden sich als Bestandteile der Website des IRGC: www.irgc.org. Die Ergebnisse wurden in einem Workshop in Zürich am 12.12.2002 vertieft. &#160; Bearbeitung &#124; Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Stefan Böschen, Dr. Willy Viehöver, PD Dr. Michael Schneider und Dipl.-Psych. Monika Wastian</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/complementing-social-scientific-perspectives-on-the-international-risk-governance-council-irgc/">Complementing Social Scientific Perspectives on the International Risk Governance Council (IRGC)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> International Risk Governance Council (Schweiz) (2002) | <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
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<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Sozialwissenschaftliche Überarbeitung von 16 Fact Sheets des IRGC bezüglich Inhalt und Struktur, Erarbeitung eines Beurteilungsrahmens für die Priorisierung der Problemfelder und der Wahl geeigneter Risk Governance Strategien sowie eine vertiefte Analyse der wichtigsten Problemfelder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>Die Aufgabe von SINE war:</p>
<ul>
<li>Überarbeitung von 16 Fact Sheets des IRGC: Artificial Intelligence and Robots, Complexity, Nanotechnology, Early Warning, Critical Infrastructure, Food Safety, Transportation and Mobility, Biodiversity, Nuclear Power, Taxonomy of Risk and Governance, Terrorists attacks from earth and sky, Databases and Methodologies for Comparative Risk Assessment, Genetic Engineering, Climate Change, Materials Misuse, Infectious Diseaese.</li>
<li>Vorschlag von und Begründung sowie Ausarbeitung von Pilot-Projekten</li>
<li>Einbettung der Bereiche in ein theroretisches Gerüst</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<p>Dokumentenanalyse von Literatur, Berichten und Websites zu den 16 verschiedenen Bereichen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Dem IRGC wurde ein 72-seitiger Bericht übersandt. Ergebnisse finden sich als Bestandteile der Website des IRGC: <a class="sine-color-link" href="http://www.irgc.org/">www.irgc.org</a>. Die Ergebnisse wurden in einem Workshop in Zürich am 12.12.2002 vertieft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Stefan Böschen, Dr. Willy Viehöver, PD Dr. Michael Schneider und Dipl.-Psych. Monika Wastian</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/complementing-social-scientific-perspectives-on-the-international-risk-governance-council-irgc/">Complementing Social Scientific Perspectives on the International Risk Governance Council (IRGC)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
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		<title>Analyse der Einsätze bei Verdacht auf bioterroristisch motivierte Anschläge mit Milzbrand-Erregern (Anthrax-Alarm)</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/analyse-der-einsaetze-bei-verdacht-auf-bioterroristisch-motivierte-anschlaege-mit-milzbrand-erregern-anthrax-alarm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 15:15:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://sine-institut.de/?post_type=portfolio&#038;p=635</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (2002) &#124; Bereich: Sicherheitsforschung Durchführung: SINE e.V. Weitere Auskünfte beim Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. www.stmuv.bayern.de Bearbeitung &#124; PD Dr. Manfred Wildner, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Kooperation mit Dipl.-Soz. Astrid Manstetten und Prof. Dr. Marion Müller</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/analyse-der-einsaetze-bei-verdacht-auf-bioterroristisch-motivierte-anschlaege-mit-milzbrand-erregern-anthrax-alarm/">Analyse der Einsätze bei Verdacht auf bioterroristisch motivierte Anschläge mit Milzbrand-Erregern (Anthrax-Alarm)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (2002) | <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<p><strong>Durchführung:</strong> SINE e.V.</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p>Weitere Auskünfte beim Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz.</p>
<p><a href="http://www.stmuv.bayern.de">www.stmuv.bayern.de</a><cite class="_Rm"></cite></p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> PD Dr. Manfred Wildner, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Kooperation mit Dipl.-Soz. Astrid Manstetten und Prof. Dr. Marion Müller</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/analyse-der-einsaetze-bei-verdacht-auf-bioterroristisch-motivierte-anschlaege-mit-milzbrand-erregern-anthrax-alarm/">Analyse der Einsätze bei Verdacht auf bioterroristisch motivierte Anschläge mit Milzbrand-Erregern (Anthrax-Alarm)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
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