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	<title>Kommunikationsforschung Archive - Sine Institut</title>
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	<description>Wissenschaft und Praxis im Dialog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 14:06:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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	<item>
		<title>Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften?</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/wie-lassen-sich-des-und-fehlinformation-zu-emf-themen-in-sozialen-medien-am-effektivsten-identifizieren-und-entkraeften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 18:15:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz &#124; Bereich: Sicherheitsforschung Durchführung: sine-Institut gGmbH Interesse des Auftraggebers &#124; Das Projekt zielt darauf ab zu untersuchen, wie sich Des- und Fehlinformation zu elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen (EMF)-Themen in den sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften lassen. Diese Erkenntnisse sollen in ein Kommunikationskonzept einfließen, das das BfS in der Informationsarbeit zu EMF-Themen unterstützt. Methodisch wird das Projekt mittels Literaturrecherche und Social Media Analytics (qualitativer und quantitativer Analysemethoden) zusammen mit der TU München und C3 (Projektkoordination) durchgeführt. &#160; SINE-Auftrag &#124; Literaturrecherche zu holistischen Kommunikationskonzepten Entwicklung eines geeigneten Strategiekonzepts Berichtslegung Für weitere Informationen: Dr. Kerstin Dressel Erhebungs- und Auswertungsmethoden &#124; Recherche Bearbeitung &#124; Dr. Kerstin Dressel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/wie-lassen-sich-des-und-fehlinformation-zu-emf-themen-in-sozialen-medien-am-effektivsten-identifizieren-und-entkraeften/">Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften?</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Bundesamt für Strahlenschutz | <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<p><strong>Durchführung: </strong>sine-Institut gGmbH</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16400;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Das Projekt zielt darauf ab zu untersuchen, wie sich Des- und Fehlinformation zu elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen (EMF)-Themen in den sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften lassen. Diese Erkenntnisse sollen in ein Kommunikationskonzept einfließen, das das BfS in der Informationsarbeit zu EMF-Themen unterstützt. Methodisch wird das Projekt mittels Literaturrecherche und Social Media Analytics (qualitativer und quantitativer Analysemethoden) zusammen mit der TU München und C3 (Projektkoordination) durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16400;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<ul>
<li>Literaturrecherche zu holistischen Kommunikationskonzepten</li>
<li>Entwicklung eines geeigneten Strategiekonzepts</li>
<li>Berichtslegung</li>
</ul>
<p>Für weitere Informationen: <a href="https://sine-institut.de/kerstin-dressel/">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p><span style="color: #e16400;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Recherche</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #e16400;">Bearbeitung |</span></strong></p>
<p>Dr. Kerstin Dressel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/wie-lassen-sich-des-und-fehlinformation-zu-emf-themen-in-sozialen-medien-am-effektivsten-identifizieren-und-entkraeften/">Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften?</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zur Tigermücke (Aedes albopictus): Gesetzliche Grundlagen, Zuständigkeiten und Entscheidungshilfen für die Prävention und Kontrolle von Aedes albopictus und Arbovirus-Infektionen auf kommunaler Ebene</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/projekt-des-oeffentlichen-gesundheitsdienstes-zur-tigermuecke-aedes-albopictus-gesetzliche-grundlagen-zustaendigkeiten-und-entscheidungshilfen-fuer-die-praevention-und-kontrolle-von-aedes-albopict/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 15:52:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (2019-2021)&#124; Bereich: Gesundheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Der Klimawandel und der globale Handel sowie der weltweite Tourismus führten dazu, dass sich die bislang in wärmeren Regionen beheimatete Asiatische Tigermücke, Aedes albopictus, auch in Deutschland ansiedeln konnte. Von den fünf Bundesländern, die bislang von einem Auftreten von Aedes albopictus berichten – Hessen, Thüringen, Bayern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg – ist Baden-Württemberg das am stärksten betroffene Bundesland. In Baden-Württemberg wurde diese invasive Stechmückenart erstmals im Jahr 2007 gefunden. Die Steckmücke, die mit einer sehr hohen Vektorkompetenz für Arboviren ausgestattet ist, kann mehr als 20 verschiedene Viren übertragen, u.a. Dengue, Chinkungunya und Zika. Aedes albopictus ist vor diesem Hintergrund und der Tatsache der Zunahme der Populationen in Deutschland ein ernstzunehmende Risiko für die Öffentliche Gesundheit. Ziel des BMBF-Projekts ist es, einen Managementplan zur Prävention und Kontrolle von Aedes albopictus und importierten Arbovirosen sowie geeignete Kommunikationsstrategien für den öffentlichen Gesundheitsdienst auf kommunaler Ebene zu erarbeiten. SINE-Auftrag &#124; Für das Landesgesundheitsamt hat das Süddeutsche Institut für empirische Sozialforschung folgende Aufgaben übernommen werden: Organisation und Moderation von Fokusgruppendiskussionen, Stakeholderanalysen, die Moderation von Workshops sowie die fachliche Beratung bei der Identifizierung und Erarbeitung von geeigneten Gesundheitskommunikationsstrategien, auch mit Blick auf digitale Medien und Kanäle sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/projekt-des-oeffentlichen-gesundheitsdienstes-zur-tigermuecke-aedes-albopictus-gesetzliche-grundlagen-zustaendigkeiten-und-entscheidungshilfen-fuer-die-praevention-und-kontrolle-von-aedes-albopict/">Projekt des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zur Tigermücke (Aedes albopictus): Gesetzliche Grundlagen, Zuständigkeiten und Entscheidungshilfen für die Prävention und Kontrolle von Aedes albopictus und Arbovirus-Infektionen auf kommunaler Ebene</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (2019-2021)| <strong>Bereich:</strong> Gesundheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Der Klimawandel und der globale Handel sowie der weltweite Tourismus führten dazu, dass sich die bislang in wärmeren Regionen beheimatete Asiatische Tigermücke, <em>Aedes albopictus</em>, auch in Deutschland ansiedeln konnte. Von den fünf Bundesländern, die bislang von einem Auftreten von <em>Aedes albopictus</em> berichten – Hessen, Thüringen, Bayern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg – ist Baden-Württemberg das am stärksten betroffene Bundesland. In Baden-Württemberg wurde diese invasive Stechmückenart erstmals im Jahr 2007 gefunden. Die Steckmücke, die mit einer sehr hohen Vektorkompetenz für Arboviren ausgestattet ist, kann mehr als 20 verschiedene Viren übertragen, u.a. Dengue, Chinkungunya und Zika. <em>Aedes albopictus</em> ist vor diesem Hintergrund und der Tatsache der Zunahme der Populationen in Deutschland ein ernstzunehmende Risiko für die Öffentliche Gesundheit. Ziel des BMBF-Projekts ist es, einen Managementplan zur Prävention und Kontrolle von <em>Aedes albopictus</em> und importierten Arbovirosen sowie geeignete Kommunikationsstrategien für den öffentlichen Gesundheitsdienst auf kommunaler Ebene zu erarbeiten.</p>
<p><strong><span style="color: #e16405;">SINE-Auftrag |</span></strong></p>
<p>Für das Landesgesundheitsamt hat das Süddeutsche Institut für empirische Sozialforschung folgende Aufgaben übernommen werden: Organisation und Moderation von Fokusgruppendiskussionen, Stakeholderanalysen, die Moderation von Workshops sowie die fachliche Beratung bei der Identifizierung und Erarbeitung von geeigneten Gesundheitskommunikationsstrategien, auch mit Blick auf digitale Medien und Kanäle sowie soziale Medien.</p>
<p>Für weitere Informationen: <a href="https://sine-institut.de/kerstin-dressel/">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p><strong><span style="color: #e16405;">Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</span></strong></p>
<ul>
<li>Planung und Durchführung von Fokusgruppendiskussionen und Stakeholderanalyse</li>
<li>Moderation von Stakenholder-Workshops</li>
<li>Fachliche Beratung zur Erarbeitung von Gesundheitskommunikationsstrategien</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #e16405;">Bearbeitung |</span>  </strong>Dr. Kerstin Dressel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/projekt-des-oeffentlichen-gesundheitsdienstes-zur-tigermuecke-aedes-albopictus-gesetzliche-grundlagen-zustaendigkeiten-und-entscheidungshilfen-fuer-die-praevention-und-kontrolle-von-aedes-albopict/">Projekt des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zur Tigermücke (Aedes albopictus): Gesetzliche Grundlagen, Zuständigkeiten und Entscheidungshilfen für die Prävention und Kontrolle von Aedes albopictus und Arbovirus-Infektionen auf kommunaler Ebene</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krisenkommunikation Covid-19 Pandemie</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/krisenkommunikation-covid-19-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 14:49:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (2020-2021) &#124; Bereich: Sicherheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Das zu evaluierenden Vorhaben „Eine vergleichende Evaluation der Online-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen im Zuge der Covid-19 Pandemie als Grundlage für die Verbesserung der BfS-Krisenkommunikation (Los 2)“ (FKZ 3620S72216) zielt darauf ab, die Online-Krisenkommunikation von Behörden mit der Kommunikation von unabhängigen Expert*innen zu vergleichen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse auf die Online-Krisenkommunikation im Strahlenschutz zu übertragen. Methodisch wird das Projekt mittels sozialer Netzwerkanalyse sowie quantitativer Textanalyse durchgeführt. Inhaltlich liegt der Fokus auf der Analyse der Art der Verbreitung von Twitter-Inhalten im Vergleich beider zu untersuchenden Gruppen (Behörden/ Organisationen und unabhängige Expert*innen wie Wissenschaftler*innen oder Wissenschaftsjournalist*innen). SINE-Auftrag &#124; SINE ist verantwortlich für die Durchführung der Sozialen Netzwerkanalyse der Twitterdaten von 40 Twitter Accounts und unterstützt das C3 team bei der Recherche und Auswertung von Literatur und relevanten Dokumenten. Für weitere Informationen: Dr. Kerstin Dressel Erhebungs- und Auswertungsmethoden &#124; Literaturrecherche zu Forschungsstand und Methodik Twitter-Erhebung und Analyse von 40 Twitter Accounts: Quantitative Inhaltsanalyse, quantitative Textanalyse, Sentiment-Analyse und Soziale Netzwerkanalyse mithilfe von GEPHI Bearbeitung &#124; Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Wiebke Schär, Sebastian Kleele M.A., Anne Götz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/krisenkommunikation-covid-19-pandemie/">Krisenkommunikation Covid-19 Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (2020-2021) | Bereich: Sicherheitsforschung</strong></p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Das zu evaluierenden Vorhaben „Eine vergleichende Evaluation der Online-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen im Zuge der Covid-19 Pandemie als Grundlage für die Verbesserung der BfS-Krisenkommunikation (Los 2)“ (FKZ 3620S72216) zielt darauf ab, die Online-Krisenkommunikation von Behörden mit der Kommunikation von unabhängigen Expert*innen zu vergleichen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse auf die Online-Krisenkommunikation im Strahlenschutz zu übertragen. Methodisch wird das Projekt mittels sozialer Netzwerkanalyse sowie quantitativer Textanalyse durchgeführt. Inhaltlich liegt der Fokus auf der Analyse der Art der Verbreitung von Twitter-Inhalten im Vergleich beider zu untersuchenden Gruppen (Behörden/ Organisationen und unabhängige Expert*innen wie Wissenschaftler*innen oder Wissenschaftsjournalist*innen).</p>
<p><strong><span style="color: #e16405;">SINE-Auftrag |</span></strong></p>
<p>SINE ist verantwortlich für die Durchführung der Sozialen Netzwerkanalyse der Twitterdaten von 40 Twitter Accounts und unterstützt das C<sup>3</sup> team bei der Recherche und Auswertung von Literatur und relevanten Dokumenten.</p>
<p>Für weitere Informationen: <a href="https://sine-institut.de/kerstin-dressel/">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p><strong><span style="color: #e16405;">Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</span></strong></p>
<ul>
<li>Literaturrecherche zu Forschungsstand und Methodik</li>
<li>Twitter-Erhebung und Analyse von 40 Twitter Accounts: Quantitative Inhaltsanalyse, quantitative Textanalyse, Sentiment-Analyse und Soziale Netzwerkanalyse mithilfe von GEPHI</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #e16405;">Bearbeitung |</span> </strong>Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Wiebke Schär, Sebastian Kleele M.A., Anne Götz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/krisenkommunikation-covid-19-pandemie/">Krisenkommunikation Covid-19 Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbesserung der Öffentlichen Gesundheit durch ein besseres Verständnis der Epidemiologie nagetierübertragener Krankheiten (RoBoPub)</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/robopub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 09:26:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (2017-2020) &#124; Bereich: Gesundheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Das interdisziplinäre RoBoPub-Verbundvorhaben unter der Federführung des Friedrich-Loeffler-Instituts Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), ist darauf ausgerichtet, eine umfassende Wissensbasis über die Epidemiologie von zwei durch Nagetiere übertragene Zoonoseerreger, Hantaviren und Leptospiren, zu schaffen und die gewonnenen Erkenntnisse in Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) umzusetzen. Es handelt sich sowohl bei Hantaviren, als auch bei Bakterien der Gattung Leptospira um in Deutschland auftretende Erreger, die durch Nagetiere wie die Feld- oder Rötelmaus übertragen werden. Durch die Erreger hervorgerufene Krankheitsfälle unterliegen starken regionalen und saisonalen Schwankungen, wobei die häufige Manifestation in grippeähnlichen Symptomen eine nicht zu unterschätzende Dunkelziffer an Nicht- und Fehldiagnosen vermuten lässt. Obwohl die Mehrzahl der Hantavirus- und Leptospirose-Erkrankungen mit milden klinischen Symptomen einhergeht, können auch schwere und tödliche Krankheitsverläufe mit dauerhafter Nierenschädigung oder Nierenversagen auftreten. Im Rahmen dieser synergistischen One-Health-Initiative sollen die verschiedenen Aspekte der Erregerübertagung, die Manifestation und Diagnose der humanen Erkrankung, sowie soziale Aspekte der Sensibilisierung und Risikowahrnehmung der niedergelassenen Ärzte und der Bevölkerung untersucht werden. Ziel ist es, sämtliche Erkenntnisse in eine Risikobewertung zu überführen, auf deren Basis Gefahrenkarten, Frühwarnmodule, Risikomanagementpläne und Gesundheitspläne erarbeitet werden und unter Einbezug des öffentlichen Gesundheitsdienstes an die Bevölkerung und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/robopub/">Verbesserung der Öffentlichen Gesundheit durch ein besseres Verständnis der Epidemiologie nagetierübertragener Krankheiten (RoBoPub)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Bundesministerium für Bildung und Forschung (2017-2020) | <strong>Bereich:</strong> Gesundheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Das interdisziplinäre RoBoPub-Verbundvorhaben unter der Federführung des Friedrich-Loeffler-Instituts Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), ist darauf ausgerichtet, eine umfassende Wissensbasis über die Epidemiologie von zwei durch Nagetiere übertragene Zoonoseerreger, Hantaviren und Leptospiren, zu schaffen und die gewonnenen Erkenntnisse in Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) umzusetzen. Es handelt sich sowohl bei Hantaviren, als auch bei Bakterien der Gattung Leptospira um in Deutschland auftretende Erreger, die durch Nagetiere wie die Feld- oder Rötelmaus übertragen werden. Durch die Erreger hervorgerufene Krankheitsfälle unterliegen starken regionalen und saisonalen Schwankungen, wobei die häufige Manifestation in grippeähnlichen Symptomen eine nicht zu unterschätzende Dunkelziffer an Nicht- und Fehldiagnosen vermuten lässt. Obwohl die Mehrzahl der Hantavirus- und Leptospirose-Erkrankungen mit milden klinischen Symptomen einhergeht, können auch schwere und tödliche Krankheitsverläufe mit dauerhafter Nierenschädigung oder Nierenversagen auftreten.</p>
<p>Im Rahmen dieser synergistischen One-Health-Initiative sollen die verschiedenen Aspekte der Erregerübertagung, die Manifestation und Diagnose der humanen Erkrankung, sowie soziale Aspekte der Sensibilisierung und Risikowahrnehmung der niedergelassenen Ärzte und der Bevölkerung untersucht werden. Ziel ist es, sämtliche Erkenntnisse in eine Risikobewertung zu überführen, auf deren Basis Gefahrenkarten, Frühwarnmodule, Risikomanagementpläne und Gesundheitspläne erarbeitet werden und unter Einbezug des öffentlichen Gesundheitsdienstes an die Bevölkerung und besonders betroffene Personengruppen kommuniziert werden.</p>
<p>Neben dem SINE-Institut sind folgende Kooperationspartner an dem Verbundvorhaben beteiligt:</p>
<ul>
<li>Friedrich-Loeffler-Institut Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), Insel Riems (Koordination)</li>
<li>Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin</li>
<li>Julius Kühn-Institut (JKI), Münster</li>
<li>Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), Wardenburg</li>
<li>Niedersächsisches Landesgesundheitsamt (NLGA), Hannover</li>
<li>Universitätsmedizin Charité Campus Mitte (CCM), Berlin</li>
<li>Universität Leipzig (UL), Leipzig</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>Als Kooperationspartner des RoBoPub Verbundvorhabens übernimmt SINE das Teilvorhaben „Risikowahrnehmung der Öffentlichkeit und Sensibilisierung der Ärzte in endemischen Regionen“. Anhand qualitativer, empirischer Untersuchungen und mithilfe von Methodentriangulation sollen zum einen die Risikowahrnehmung, das Risikowissen, die Praktiken im Umgang mit den beiden Erregern und die Informationserwartungen der Bevölkerung sowie der Grad der Sensibilisierung der niedergelassenen Ärzte in endemischen (und neu aufkommenden) Regionen erforscht werden. Darauf aufbauend werden verbesserte Gesundheitskommunikationsstrategien für beide Zielgruppen erarbeitet, welche insbesondere neue Medien und Kanäle wie z.B. soziale Medien, e-Health, m-Health und telemedizinische Ansätze berücksichtigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Erstellung einer Topic-spezifischen Datenbank relevanter Literatur im Bereich nagetierübertragener Krankheiten mit dem besonderen Fokus auf Hantaviren und Leptospiren.</li>
<li>Leitfadengestützte Experteninterviews mit Allgemeinmedizinern in bestehenden und neu entstehenden, endemischen Gebieten, öffentlichen Gesundheitsdiensten und relevanten Stakeholderverbänden.</li>
<li>Telefoninterviews mit Teilnehmern aus der Bevölkerung in bestehenden und neu entstehenden, endemischen Gebieten.</li>
</ul>
<p>Die Erkenntnisse der Untersuchung fließen in Kooperation mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) in die Entwicklung neuer und gezielter Informations- und Kommunikationsstrategien ein. Eine besondere Rolle spielen dabei E-Health und telemedizinische Ansätze sowie der Einbezug sozialer Medien.</p>
<p>Für SINE stellt das RoBoPub-Projekt eine systematische Fortsetzung des EU-Projekts EDENext (<a href="http://www.edennext.eu">www.edennext.eu</a>) auf nationaler Ebene dar. In <a href="http://sine-institut.de/portfolio-item/edenext-biology-and-control-of-vector-borne-infections-in-europe/">EDENext</a> führte SINE eine 5-Länder-vergleichende Studie (Albanien, Deutschland, Finnland, Frankreich und Türkei) zur Risikowahrnehmung und Risikokommunikation von vektorgebundenen Infektionskrankheiten (einschließlich Hantaviren und Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber), durch.</p>
<p>Für weitere Informationen: <a href="http://sine-institut.de/kerstin-dressel/">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #e16405;">Bearbeitung | </span></strong>Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Prof. Dr. Marion Müller, Sebastian Kleele M.A., Dr. Wiebke Schär, Dipl.-Soz. Lisa Donath und Anne Götz, B.A. (Studentische Hilfskraft).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/robopub/">Verbesserung der Öffentlichen Gesundheit durch ein besseres Verständnis der Epidemiologie nagetierübertragener Krankheiten (RoBoPub)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EDENext – Biology and Control of Vector-Borne Infections in Europe</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/edenext-biology-and-control-of-vector-borne-infections-in-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 08:55:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://sine-institut.de/?post_type=portfolio&#038;p=889</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Europäische Kommission (2011-2014) &#124; Bereich: Gesundheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; SINE ist in diesem Verbund, bestehend aus 46 Partnern in 22 Ländern, in drei Arbeitspakete eingebunden. Gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut und dem Friedrich-Loeffler-Institut bearbeitet SINE den Bereich Public Health. Zum einen soll ein White Paper zu Public Health im Bereich vektorgebundene Infektionskrankheiten formuliert werden. Zum anderen führt SINE im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts EDENext Studien zur Risikowahrnehmung und Risikokommunikation von vektorgebundenen Infektionskrankheiten in fünf Ländern Europas (Albanien, Deutschland, Finnland Frankreich und Türkei) durch. Der Hantavirus und das hämorrhagisches Krim-Kongo-Fieber stehen auf Grund ihrer hohen Public Health Relevanz im Fokus der empirischen Analyse. Zentral für die Untersuchung sind Experteninterviews mit zuständigen Behörden, wie z.B. Gesundheitsministerien (Makroebene) sowie unterschiedlichen Interessengruppen (Stakeholder) in den Ländern, wie Veterinär- und Public-Health-Verbände (Mesoebene). Die Risikowahrnehmung der Öffentlichkeit (Mikroebene) sowie Nutzungspotenziale von sozialen Medien für die Risiko- und Krisenkommunikation, werden ebenfalls in Form von Fokusgruppengesprächen in die Studie einbezogen. Im Sinne eines ganzheitlichen Public Health Ansatzes werden soziokulturelle sowie sozioökonomische Determinanten berücksichtigt. Basierend auf den Ergebnissen werden adäquate Konzepte zur Risikokommunikation entwickelt. &#160; SINE-Auftrag &#124; Die Aufgaben von SINE sind: White Paper zu Public Health und vektorgebundene Infektionskrankheiten Ländervergleichende Experteninterviews Ländervergleichende Fokusgruppendiskussionen auf der Öffentlichkeitsebene Identifizieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/edenext-biology-and-control-of-vector-borne-infections-in-europe/">EDENext – Biology and Control of Vector-Borne Infections in Europe</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Europäische Kommission (2011-2014) | <strong>Bereich:</strong> Gesundheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>SINE ist in diesem Verbund, bestehend aus 46 Partnern in 22 Ländern, in drei Arbeitspakete eingebunden. Gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut und dem Friedrich-Loeffler-Institut bearbeitet SINE den Bereich Public Health. Zum einen soll ein White Paper zu Public Health im Bereich vektorgebundene Infektionskrankheiten formuliert werden. Zum anderen führt SINE im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts EDENext Studien zur Risikowahrnehmung und Risikokommunikation von vektorgebundenen Infektionskrankheiten in fünf Ländern Europas (Albanien, Deutschland, Finnland Frankreich und Türkei) durch. Der Hantavirus und das hämorrhagisches Krim-Kongo-Fieber stehen auf Grund ihrer hohen Public Health Relevanz im Fokus der empirischen Analyse.</p>
<p>Zentral für die Untersuchung sind Experteninterviews mit zuständigen Behörden, wie z.B. Gesundheitsministerien (Makroebene) sowie unterschiedlichen Interessengruppen (Stakeholder) in den Ländern, wie Veterinär- und Public-Health-Verbände (Mesoebene). Die Risikowahrnehmung der Öffentlichkeit (Mikroebene) sowie Nutzungspotenziale von sozialen Medien für die Risiko- und Krisenkommunikation, werden ebenfalls in Form von Fokusgruppengesprächen in die Studie einbezogen. Im Sinne eines ganzheitlichen Public Health Ansatzes werden soziokulturelle sowie sozioökonomische Determinanten berücksichtigt.</p>
<p>Basierend auf den Ergebnissen werden adäquate Konzepte zur Risikokommunikation entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>Die Aufgaben von SINE sind:</p>
<ul>
<li>White Paper zu Public Health und vektorgebundene Infektionskrankheiten</li>
<li>Ländervergleichende Experteninterviews</li>
<li>Ländervergleichende Fokusgruppendiskussionen auf der Öffentlichkeitsebene</li>
<li>Identifizieren von Inhalten für eine adäquate Risikokommunikation sowohl für Public Health Einrichtungen als auch die Öffentlichkeit</li>
<li>Formulierung von Handlungsempfehlungen für die EU Kommission sowie die Public Health Akteure in den einzelnen Ländern</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Im Rahmen der International Disaster and Risk Conference in Davos (26.-30. August 2012) wurden erste Ergebnisse des Projekts vorgestellt. Der Deutschlandfunk berichtet darüber in einem Interview mit Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung): Hantavirus-Infektionen: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1857724/">Neues Rekordjahr in Deutschland (04.09.2012; 16:35)</a></p>
<p>Die Ergebnisse können nach Abschluss des Projekts auf der Website von <a href="http://www.edenext.eu">www.edenext.eu</a> abgefragt werden.</p>
<p>Weitere Informationen zu EDENext: <a href="http://www.edenext.eu">www.edenext.eu</a></p>
<p>Weitere Auskünfte erteilt: <a href="mailto: k&#101;r&#115;&#116;&#105;n&#46;&#100;&#114;&#101;sse&#108;&#64;s&#105;n&#101;-ins&#116;&#105;&#116;ut&#46;d&#101;">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Steffen Schüle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/edenext-biology-and-control-of-vector-borne-infections-in-europe/">EDENext – Biology and Control of Vector-Borne Infections in Europe</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Graffolution &#8211; Awareness and Prevention Solutions against Graffiti Vandalism in Public Areas and Transport</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/graffolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 18:31:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Europäische Kommission (2014-2016)&#124; Bereich: Sicherheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt „Graffolution“ – Awareness and Prevention Solutions against Graffiti Vandalism in Public Areas and Transport – beschäftigt sich mit Graffiti und damit in Zusammenhang stehend Graffiti-Vandalismus im öffentlichen Raum; aktuellen Präventionsstrategien und möglichen neuen Umgangsweisen, der steigenden Zahl von Graffiti Vandalismus zu begegnen sowie den damit verbundenen Potenzialen von Graffiti für den urbanen Raum. SINE ist als Teil eines Konsortiums bestehend aus der University of the Arts London, der Universität Barcelona, ETICAS/Barcelona, SYNYO/Wien in alle zentralen Arbeitspakte des Projekts eingebunden. Ziel der ländervergleichenden Studie ist es, ein umfassendes Bild der Thematik zu erlangen, indem in einer multiperspektivischen Netzwerkanalyse die unterschiedlichen Erfahrungen, Expertisen und Ansatzpunkte aller Akteure aus den verschiedenen Bereichen, die mit Graffiti befasst sind (z.B. Verwaltung, Polizei, Soziale Arbeit, Öffentlicher Verkehr sowie Graffiti Writer) gebündelt werden. Um auch anderen Akteuren auf europäischer Ebene die Möglichkeit zu geben, auf diese Erfahrungen zurückzugreifen und Kooperationen zu erleichtern, wurde eine internetbasierte Plattform entwickelt, die im Februar 2016 online gegangen ist. Durch die Bereitstellung umfassender Informationen, Analysen und Vernetzungsmöglichkeiten soll die Graffolution Plattform: Allen mit Graffiti befassten Akteuren die Möglichkeit bieten, Informationen einzuholen, Erfahrungen zu teilen und im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Europäische Kommission (2014-2016)| <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt „Graffolution“ – Awareness and Prevention Solutions against Graffiti Vandalism in Public Areas and Transport – beschäftigt sich mit Graffiti und damit in Zusammenhang stehend Graffiti-Vandalismus im öffentlichen Raum; aktuellen Präventionsstrategien und möglichen neuen Umgangsweisen, der steigenden Zahl von Graffiti Vandalismus zu begegnen sowie den damit verbundenen Potenzialen von Graffiti für den urbanen Raum.</p>
<p>SINE ist als Teil eines Konsortiums bestehend aus der University of the Arts London, der Universität Barcelona, ETICAS/Barcelona, SYNYO/Wien in alle zentralen Arbeitspakte des Projekts eingebunden.</p>
<p>Ziel der ländervergleichenden Studie ist es, ein umfassendes Bild der Thematik zu erlangen, indem in einer multiperspektivischen Netzwerkanalyse die unterschiedlichen Erfahrungen, Expertisen und Ansatzpunkte aller Akteure aus den verschiedenen Bereichen, die mit Graffiti befasst sind (z.B. Verwaltung, Polizei, Soziale Arbeit, Öffentlicher Verkehr sowie Graffiti Writer) gebündelt werden. Um auch anderen Akteuren auf europäischer Ebene die Möglichkeit zu geben, auf diese Erfahrungen zurückzugreifen und Kooperationen zu erleichtern, wurde eine internetbasierte Plattform entwickelt, die im Februar 2016 online gegangen ist. Durch die Bereitstellung umfassender Informationen, Analysen und Vernetzungsmöglichkeiten soll die Graffolution Plattform:</p>
<ul>
<li>Allen mit Graffiti befassten Akteuren die Möglichkeit bieten, Informationen einzuholen, Erfahrungen zu teilen und im wechselseitigen Austausch innovative Präventionsansätze und Umgangsweisen zu diskutieren und weiter zu entwickeln.</li>
<li>Das Bewusstsein der Öffentlichkeit (inklusive der Graffiti Writer) bezüglich illegaler Graffiti stärken sowie legale Alternativen und Präventionsmöglichkeiten aufzeigen.</li>
</ul>
<p>Projektergebnisse und Informationen wurden zudem über einen eigens eingerichteten Twitter-Account disseminiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>SINE koordiniert den Teilbereich des Projekts, in dem die wissenschaftlichen Grundlagen für das gesamte Projekt erarbeitet werden. Dieser beinhaltet u.a. folgende Untersuchungsaspekte:</p>
<ul>
<li>Europaweite Untersuchung des aktuellen Ausmaßes und der unterschiedlichen Kategorisierungen von Graffiti Vandalismus im Bereich des öffentlichen Raums und Verkehrs.</li>
<li>Untersuchung der verschiedenen regionalen, kulturellen, ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie weiterer Einflussfaktoren bezüglich Graffiti.</li>
<li>Identifikation von relevanten Akteuren sowie ihrer Aufgaben, Erfahrungen, Vorgehensweisen und Vernetzungsstrategien in Bezug auf Graffiti.</li>
<li>Untersuchung Erfahrungen, Herausforderungen und Bedarfe der zentralen Akteure hinsichtlich Graffiti /des Umgangs mit Graffiti Vandalismus.</li>
<li>Analyse bestehender Präventionsstrategien.</li>
</ul>
<p>Die Erkenntnisse aus diesen Untersuchungen bilden die Basis für die Entwicklung von Lösungsstrategien, Maßnahmen und Handlungskonzepten hinsichtlich der Prävention und des Umgangs mit (illegalem) Graffiti sowie den Aufbau der Graffolution Plattform.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Analyse der relevanten Literatur sowie des aktuellen Forschungsstandes.</li>
<li>Leitfadengestützte Interviews mit relevanten Akteuren aus den Bereichen öffentliche Verwaltung, Polizei und Justiz, öffentlicher Nah- und Fernverkehr, Sozial- und Kulturarbeit, privatwirtschaftlichen Unternehmen sowie mit Graffiti Writern (in Deutschland und Österreich).</li>
<li>Die Auswertung ist inhaltsanalytisch orientiert und erfolgt mit MAXQDA.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Weitere Informationen sowie Ergebnisse aus dem Projekt finden Sie unter <a href="http://project.graffolution.eu/">http://project.graffolution.eu</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Prof. Dr. Marion Müller (Projektleitung), Prof. Dr. Patricia Pfeil, Dr. Kerstin Dressel, Sebastian Kleele M.A., Manuela Thiele, Daniel Hoday, Eilsabeth Mayr, Cornelia Reiter, Franziska Börngen</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Repräsentative Bevölkerungsbefragung Pestizide</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/repraesentative-bevoelkerungsbefragung-pestizide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 09:11:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2009-2010) &#124; Bereich: Gesundheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124;  Im Auftrag des Bundestinstituts für Risikobewertung (BfR) führte SINE eine repräsentative Befragung der Öffentlichkeit zu Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln durch. SINE bearbeitete das Projekt in Kooperation mit dem auf Kommunikationsforschung spezialisierten Berliner Institut Hopp &#38; Partner. &#160; SINE-Auftrag &#124; Die Aufgaben von SINE waren: Entwicklung eines Fragebogens für eine repräsentative Bevölkerungsumfrage (N = 1000) Identifizierung von Wissen über den konkreten Gebrauch als auch über das Informationsverhalten der Bevölkerung durch eine Telefonumfrage Formulierung von Empfehlungen für eine adäquate Risikokommunikation der Behörden im Bereich der Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln Präsentation der Ergebnisse in einem Zwischen- und Endbericht &#160; Erhebungs- und Auswertungsmethoden &#124; Zum Einsatz kam ein Methodenmix aus: Repräsentative Bevölkerungsumfrage mit CATI (Computer Assisted Telephone Interviewing) Inhaltsanalyse &#160; Ergebnisse &#124; Die Ergebnisse können beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eingesehen werden. Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Dr. Kerstin Dressel &#160; Bearbeitung &#124; Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Stefan Böschen, Dr. Michael Schneider, Dipl.-Psych. Monika Wastian, Dr. Willy Viehöver</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/repraesentative-bevoelkerungsbefragung-pestizide/">Repräsentative Bevölkerungsbefragung Pestizide</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2009-2010) | <strong>Bereich:</strong> Gesundheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p><span class="sine_tag"> </span>Im Auftrag des Bundestinstituts für Risikobewertung (BfR) führte <span class="sine_tag">SINE</span> eine repräsentative Befragung der Öffentlichkeit zu Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln durch. <span class="sine_tag">SINE</span> bearbeitete das Projekt in Kooperation mit dem auf Kommunikationsforschung spezialisierten Berliner Institut <a href="http://www.hopp-und-partner.de/">Hopp &amp; Partner</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>Die Aufgaben von <span class="sine_tag">SINE</span> waren:</p>
<ul>
<li>Entwicklung eines Fragebogens für eine repräsentative Bevölkerungsumfrage (N = 1000)</li>
<li>Identifizierung von Wissen über den konkreten Gebrauch als auch über das Informationsverhalten der Bevölkerung durch eine Telefonumfrage</li>
<li>Formulierung von Empfehlungen für eine adäquate Risikokommunikation der Behörden im Bereich der Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln</li>
<li>Präsentation der Ergebnisse in einem Zwischen- und Endbericht</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<p>Zum Einsatz kam ein Methodenmix aus:</p>
<ul>
<li>Repräsentative Bevölkerungsumfrage mit CATI (Computer Assisted Telephone Interviewing)</li>
<li>Inhaltsanalyse</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Die Ergebnisse können beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eingesehen werden. Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung: <a href="mailto: k&#101;r&#115;&#116;in.d&#114;e&#115;&#115;&#101;l&#64;sin&#101;&#45;&#105;n&#115;t&#105;&#116;&#117;t&#46;de">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Stefan Böschen, Dr. Michael Schneider, Dipl.-Psych. Monika Wastian, Dr. Willy Viehöver</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/repraesentative-bevoelkerungsbefragung-pestizide/">Repräsentative Bevölkerungsbefragung Pestizide</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opti-Alert &#8211; Enhancing the Efficiency of Alerting Systems</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/opti-alert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 18:07:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: European Commission, Directorate-General for Research and Innovation (2011-2013) &#124; Bereich: Sicherheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124; Um die Effektivität von Warnungen an die Bevölkerung und deren anschließende Beachtung im Katastrophenfall zu erhöhen, sollen Warnsysteme stärker an individuelle Bedürfnisse spezifischer Bevölkerungsgruppen sowie regionale Besonderheiten angepasst werden. Grundlage hierfür ist zum einen die Analyse des Einflusses sozialer und kultureller Faktoren auf die Wahrnehmung und Kommunikation von Risiken, sowie deren Einfluss auf bestehende regionale Warnsysteme. Zum anderen  soll die Wirkung individualisierter Warnmeldungen per SMS, Apps, E-Mail etc. sowie in allgemeiner Form über Massenmedien untersucht und entsprechende gute Verfahren identifiziert werden. In einem dritten Schritt werden Modelle zur Simulation von Warnmeldungen im Hinblick auf einen optimalen Mix von Kommunikationswegen und -Mustern entwickelt. &#160; SINE-Auftrag &#124; SINE koordiniert den Teilbereich des Projekts, der sich mit dem Einfluss sozio-kultureller Faktoren im Kontext von Krisenkommunikation befasst. Hierzu wird die Wahrnehmung von technologischen und natürlichen Risiken mit Katastrophenpotenzial in verschiedenen sozialen Clustern und Ländern  untersucht (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Niederlande, Schweden und Ungarn). Im Zentrum steht die Entwicklung von zielgruppenspezifischer Krisenkommunikation, gebunden an eine der Situation angemessene Reaktion der betroffenen Menschen. Untersucht wird dabei auch die Nutzung und Bedeutung von Medien im Krisenfall sowohl in klassischer Form (TV, Radio) als auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/opti-alert/">Opti-Alert &#8211; Enhancing the Efficiency of Alerting Systems</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> European Commission, Directorate-General for Research and Innovation (2011-2013) | <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p>Um die Effektivität von Warnungen an die Bevölkerung und deren anschließende Beachtung im Katastrophenfall zu erhöhen, sollen Warnsysteme stärker an individuelle Bedürfnisse spezifischer Bevölkerungsgruppen sowie regionale Besonderheiten angepasst werden. Grundlage hierfür ist zum einen die Analyse des Einflusses sozialer und kultureller Faktoren auf die Wahrnehmung und Kommunikation von Risiken, sowie deren Einfluss auf bestehende regionale Warnsysteme. Zum anderen  soll die Wirkung individualisierter Warnmeldungen per SMS, Apps, E-Mail etc. sowie in allgemeiner Form über Massenmedien untersucht und entsprechende gute Verfahren identifiziert werden. In einem dritten Schritt werden Modelle zur Simulation von Warnmeldungen im Hinblick auf einen optimalen Mix von Kommunikationswegen und -Mustern entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>SINE koordiniert den Teilbereich des Projekts, der sich mit dem Einfluss sozio-kultureller Faktoren im Kontext von Krisenkommunikation befasst. Hierzu wird die Wahrnehmung von technologischen und natürlichen Risiken mit Katastrophenpotenzial in verschiedenen sozialen Clustern und Ländern  untersucht (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Niederlande, Schweden und Ungarn). Im Zentrum steht die Entwicklung von zielgruppenspezifischer Krisenkommunikation, gebunden an eine der Situation angemessene Reaktion der betroffenen Menschen. Untersucht wird dabei auch die Nutzung und Bedeutung von Medien im Krisenfall sowohl in klassischer Form (TV, Radio) als auch hinsichtlich neuer Kommunikationskanäle wie Mobiltelefone und Internet (SMS, E-Mail, Warn-Apps, Blogs und soziale Medien).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Interviews mit Menschen, die massiv von Katastrophen betroffen waren sowie Interviews mit Krisenkommunikationsexpert*innen aus Behörden und Industrie.</li>
<li>Fokusgruppen-Diskussionen mit Personen aus verschiedenen sozio-kulturellen Clustern.</li>
<li>Die Auswertung ist inhaltsanalytisch orientiert.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Weitere Informationen sowie Ergebnisse finden Sie auf unserer Projektwebsite: <a href="http://www.opti-alert.eu/">http://www.opti-alert.eu/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Prof. Dr. Patricia Pfeil, Harry Schindler M.A., Lilith Michaelis (M.Sc), Dr. Zoltan Ferencz, Michael Pfeifle M.A., Dr. Alessio Cornia, Daniel Breece M.A.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/opti-alert/">Opti-Alert &#8211; Enhancing the Efficiency of Alerting Systems</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Repräsentative Bevölkerungsbefragung REACH</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/erstellung-eines-situationsberichts-ueber-das-suchtverhalten-der-muenchner-bevoelkerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 09:13:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Federal Institute for Risk Assessment (BfR) (2008-2009) &#124; Bereich: Gesundheitsforschung Interesse des Auftraggebers &#124;  Im Auftrag des Bundestinstituts für Risikobewertung (BfR) führte SINE eine repräsentative Befragung der Öffentlichkeit zu REACH durch. Diese Reform des Chemiekalienrechts trat am 1. Juni 2007 in Kraft, wobei REACH für die Registrierung, Evaluation (Bewertung) und Authorisierung (Zulassung) von Chemikalien steht. Die Aufgabe von sine war die Risikowahrnehmung der deutschen Bevölkerung zu erfassen, also: Wissen, Umgang mit und Informationen der Bevölkerung hinsichtlich Chemikalien und verbrauchernahen Produkten. Auf dieser Grundlage wurden Empfehlungen für eine adäquate, anwenderorientierte Risikokommunikation durch Behörden erstellt. SINE bearbeitete das Projekt in Kooperation mit dem auf Kommunikationsforschung spezialisierten Berliner Institut Hopp &#38; Partner. &#160; SINE-Auftrag &#124; Die Aufgaben von SINE waren: Erfassen der Bedeutung und Wahrnehmungsmuster der Bevölkerung hinsichtlich Chemikalien in einer qualitativen Vorstufe (Fokusgruppen-Diskussionen) Entwicklung eines Fragebogens für eine repräsentative Bevölkerungsumfrage (N = 1000) Identifizierung von Wissen über den konkreten Gebrauch als auch über das Informationsverhalten der Bevölkerung durch eine Telefonumfrage Formulierung von Empfehlungen für eine adäquate Risikokommunikation der Behörden im Bereich von Chemikalien und verbrauchernahen Produkten Präsentation der Ergebnisse in einem Zwischen- und Endbericht &#160; Erhebungs- und Auswertungsmethoden &#124; Zum Einsatz kam ein Methodenmix aus: Fokusgruppendiskussionen Repräsentative Bevölkerungsumfrage mit CATI (Computer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/erstellung-eines-situationsberichts-ueber-das-suchtverhalten-der-muenchner-bevoelkerung/">Repräsentative Bevölkerungsbefragung REACH</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Federal Institute for Risk Assessment (BfR) (2008-2009) | <strong>Bereich:</strong> Gesundheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Interesse des Auftraggebers |</strong></span></p>
<p><span class="sine_tag"> </span>Im Auftrag des Bundestinstituts für Risikobewertung (BfR) führte <span class="sine_tag">SINE</span> eine repräsentative Befragung der Öffentlichkeit zu REACH durch. Diese Reform des Chemiekalienrechts trat am 1. Juni 2007 in Kraft, wobei REACH für die Registrierung, Evaluation (Bewertung) und Authorisierung (Zulassung) von Chemikalien steht. Die Aufgabe von <span class="sine_tag">sine </span>war die Risikowahrnehmung der deutschen Bevölkerung zu erfassen, also: Wissen, Umgang mit und Informationen der Bevölkerung hinsichtlich Chemikalien und verbrauchernahen Produkten. Auf dieser Grundlage wurden Empfehlungen für eine adäquate, anwenderorientierte Risikokommunikation durch Behörden erstellt. <span class="sine_tag">SINE</span> bearbeitete das Projekt in Kooperation mit dem auf Kommunikationsforschung spezialisierten Berliner Institut <a href="http://www.hopp-und-partner.de/">Hopp &amp; Partner</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p>Die Aufgaben von <span class="sine_tag">SINE</span> waren:</p>
<ul>
<li>Erfassen der Bedeutung und Wahrnehmungsmuster der Bevölkerung hinsichtlich Chemikalien in einer qualitativen Vorstufe (Fokusgruppen-Diskussionen)</li>
<li>Entwicklung eines Fragebogens für eine repräsentative Bevölkerungsumfrage (N = 1000)</li>
<li>Identifizierung von Wissen über den konkreten Gebrauch als auch über das Informationsverhalten der Bevölkerung durch eine Telefonumfrage</li>
<li>Formulierung von Empfehlungen für eine adäquate Risikokommunikation der Behörden im Bereich von Chemikalien und verbrauchernahen Produkten</li>
<li>Präsentation der Ergebnisse in einem Zwischen- und Endbericht</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<p>Zum Einsatz kam ein Methodenmix aus:</p>
<ul>
<li>Fokusgruppendiskussionen</li>
<li>Repräsentative Bevölkerungsumfrage mit CATI (Computer Assisted Telephone Interviewing)</li>
<li>Inhaltsanalyse</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Die Ergebnisse können beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) eingesehen werden. Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung: <a href="mailto: k&#101;rs&#116;i&#110;.d&#114;&#101;ss&#101;l&#64;sin&#101;-in&#115;&#116;&#105;&#116;u&#116;&#46;d&#101;">Dr. Kerstin Dressel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #e16405;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Dr. Stefan Böschen, Dr. Michael Schneider, Dipl.-Psych. Monika Wastian, Dr. Willy Viehöver</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/erstellung-eines-situationsberichts-ueber-das-suchtverhalten-der-muenchner-bevoelkerung/">Repräsentative Bevölkerungsbefragung REACH</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stakeholders in Risk Communication (STARC)</title>
		<link>https://sine-institut.de/portfolio-item/starc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 14:55:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://sine-institut.de/?post_type=portfolio&#038;p=630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auftraggeber: Europäische Kommission (2005-2006) &#124; Bereich: Sicherheitsforschung SINE-Auftrag &#124; SINE erstellte als Partnerin im Rahmen der Koordinierenden Aktion (CA) Stakeholder in Risk Communication (STARC) einen Überblick zu methodischen und theoretischen Ansätzen im Bereich der Risikokommunikation. Basierend auf den theoretischen Erkenntnissen wurden Expert*inneninterviews in vier Ländern (Deutschland, Frankreich Schweiz und Ungarn) geführt. Dazu wurden Interviewpartner*innen aus Risikomanagement, Risikobewertung sowie Risikokommunikation aus drei risikobehafteten Bereichen (chemische Abfälle, genetisch-modifizierte Lebens- und Futtermittel und Nuklearenergie) zu ihren Erfahrungen mit Risikokommunikation befragt. Die Interviewpartner*innen kamen dabei aus Behörden, aus Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) sowie aus der Industrie. Die Projektkoordination von STARC lag bei EdF (Frankreich); Projektpartner von SINE waren INERIS (Frankreich), das EU-Joint Research Centre (JRC Ispra), Trilateral Research (Großbritannien) sowie das International Risk Governance Council (Schweiz). Empirische Ergebnisse wurden auch über eine Fragebogenaktion generiert, die an alle 25 EU- Mitgliedsstaaten sowie einer Reihe weiterer Ländern (wie USA, Kanada und Japan) gerichtet war. Empfehlungen über gute Verfahren der Risikokommunikation wurden identifiziert und an die Europäische Kommission weitergeleitet. Das Ziel der Studie war es Wege zu einer &#8222;more dynamic risk governance culture&#8220; aufzuzeigen. Die Aufgabe von SINE war: Theoretische Ausführungen zu den Dimensionen der Risikokommunikation Durchführung und Auswertung von Expert*inneninterviews mit Stakeholdern der Risikokommunikation in ausgewählten Bereichen Identifikation von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/starc/">Stakeholders in Risk Communication (STARC)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="divider divider1" style='margin:10px 0px 30px 0px !important;'></div>
<p><strong>Auftraggeber:</strong> Europäische Kommission (2005-2006) | <strong>Bereich:</strong> Sicherheitsforschung</p>
<div class="divider divider1" style='margin:30px 0px 50px 0px !important;'></div>
<p><span style="color: #fd5900;"><strong>SINE-Auftrag |</strong></span></p>
<p><span class="sine_tag">SINE</span> erstellte als Partnerin im Rahmen der Koordinierenden Aktion (CA) Stakeholder in Risk Communication (STARC) einen Überblick zu methodischen und theoretischen Ansätzen im Bereich der Risikokommunikation. Basierend auf den theoretischen Erkenntnissen wurden Expert*inneninterviews in vier Ländern (Deutschland, Frankreich Schweiz und Ungarn) geführt. Dazu wurden Interviewpartner*innen aus Risikomanagement, Risikobewertung sowie Risikokommunikation aus drei risikobehafteten Bereichen (chemische Abfälle, genetisch-modifizierte Lebens- und Futtermittel und Nuklearenergie) zu ihren Erfahrungen mit Risikokommunikation befragt. Die Interviewpartner*innen kamen dabei aus Behörden, aus Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) sowie aus der Industrie. Die Projektkoordination von STARC lag bei EdF (Frankreich); Projektpartner von SINE waren INERIS (Frankreich), das EU-Joint Research Centre (JRC Ispra), Trilateral Research (Großbritannien) sowie das International Risk Governance Council (Schweiz). Empirische Ergebnisse wurden auch über eine Fragebogenaktion generiert, die an alle 25 EU- Mitgliedsstaaten sowie einer Reihe weiterer Ländern (wie USA, Kanada und Japan) gerichtet war. Empfehlungen über gute Verfahren der Risikokommunikation wurden identifiziert und an die Europäische Kommission weitergeleitet. Das Ziel der Studie war es Wege zu einer &#8222;more dynamic risk governance culture&#8220; aufzuzeigen.</p>
<p>Die Aufgabe von SINE war:</p>
<ul>
<li>Theoretische Ausführungen zu den Dimensionen der Risikokommunikation</li>
<li>Durchführung und Auswertung von Expert*inneninterviews mit Stakeholdern der Risikokommunikation in ausgewählten Bereichen</li>
<li>Identifikation von Strategien sowie gute Verfahren der Risikokommunikation</li>
<li>Organisation und Teilnahme an einem EU-Workshop zu Risikokommunikation</li>
<li>Darstellung der Ergebnisse in Form von 5 englischsprachigen Berichten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #fd5900;"><strong>Erhebungs- und Auswertungsmethoden |</strong></span></p>
<ul>
<li>Expert*inneninterviews anhand eines vorgegebenen Leitfadens</li>
<li>Inhaltsanalytische Auswertung</li>
<li>Aufarbeitung der theoretischen und praktischen Ansätze zur Risikokommunikation</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #fd5900;"><strong>Ergebnisse |</strong></span></p>
<p>Die Ergebnisse sowie diverse Projektberichte können über die Internetseite des STARC-Projektes abgerufen werden.</p>
<p>Weitere Auskünfte erteilt: <a class="sine-color-link" href="mailto:k&#101;r&#115;t&#105;n.&#100;r&#101;ssel&#64;si&#110;&#101;&#45;i&#110;st&#105;t&#117;t&#46;d&#101;">Dr. Kerstin Dressel</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #fd5900;"><strong>Bearbeitung |</strong></span> Dr. Kerstin Dressel (Projektleitung), Marc Scheloske M.A., Dr. Marion Müller</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sine-institut.de/portfolio-item/starc/">Stakeholders in Risk Communication (STARC)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sine-institut.de">Sine Institut</a>.</p>
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